Radionik mit Quantec
Biologische Organismen haben die Fähigkeit ausserhalb wahrnehmbarer oder mess-barer Bereiche miteinander zu kommunizieren (Biokommunikation). Instrumentelle Biokommunikation ist die Möglichkeit, ein physikalisches Gerät so zu bauen, dass es simulieren kann, ein biologisches System zu sein. Die Folge: Es kann nun von anderen biologischen Systemen Informationen erhalten oder solche auch an andere Systeme weitergeben.
Die Schnittstellen, die es einem Computer erlauben mit biologischen Systemen zu kommunizieren, basieren zum einen auf Dioden, die ein weisses Rauschen erzeugen und zum anderen auf der Nicht-Lokalität quantenphysikalischer Phänomene. Die Anwendungsbereiche für diese Technologie sind praktisch unbegrenzt.

Zellen als Teil eines biologischen Organismus sind es gewohnt Befehlen zu gehorchen. Hormone und Nervenimpulse sind Teil der grobstofflichen Befehlskette, Biophotonen und Bewusstsein der feinstofflichen. Bewusstsein als Steuerungsbefehl für biologische Prozesse begegnet uns z.B. beim NLP (Neuro-Linguistische Programmierung), bei Geistheilung, beim Besprechen von Warzen oder auch bei der Strategie, sich sein Blut als Soldaten vorzustellen und diese an den Ort zu schicken, an dem z.B. ein Tumor bekämpft werden soll (Simonton-Methode).
Da sich diese Biokommunikation grösstenteils ausserhalb des Bereiches abspielt, den wir mit unseren fünf Sinnen oder mit physikalischen Messgeräten erfassen können, wird sie in ihrer Wirkung oft in Zweifel gezogen. In jüngster Zeit nähert sich aber auch die Schulmedizin unter dem Oberbegriff der Psychoneuro-immunologie diesem Thema. Biokommunikation kann aber nicht nur einzelne Zellen informieren, sondern auch ganze biologische Systeme und Organismen.
